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Rania Al-Khatib

Rania Al-Khatib

Senior Expert Corporate Citizenship
Deutsche Post AG
Deutsche Post AG
Deutschland

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  • Bildung
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  • Corporate Citizenship

Rania Al-Khatib beschreibt sich selbst als Logistikerin von Herzen, da ist es nur passend, dass die Heimatstadt von Rania auch die von DHL ist. Genau wie ihr Kollege Christoph Selig ist Rania bereits seit 22 Jahren im Konzern der Deutschen Post tätig. Seit gut 13 Jahren liegt der Fokus ihrer Tätigkeit bei DHL in einem Bereich, der für das globale Logistikunternehmen immer wichtiger wird: Nachhaltigkeit und Corporate Citizenship.

Doch nicht nur während der Arbeit liegen soziales Engagement und Sustainability Rania am Herzen, sondern auch in ihrer Freizeit. Wie sie all das verbindet und dabei ihren persönlichen Purpose findet, erzählt Rania im Interview mit Benevity.

Eine Laufbahn im Zeichen des guten Zwecks

Seit über zehn Jahren steht Rania Al-Khatibs Tätigkeit bei DHL im Zeichen der Nachhaltigkeit – ein Thema, das bei einem der größten Logistikkonzernen der Welt unumgänglich ist. Nachdem Rania 2004 als Marketing und Sales Managerin zu DHL kam, wandelte sich ihre Position bald in Richtung Corporate Social Responsibility. 

Zunächst war sie als Senior Expert für das GoGreen Programm und die Umweltbelangen von DHL zuständig. Vor einigen Jahren wurde es für Rania jedoch immer wichtiger, bei ihrer Tätigkeit bei DHL einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen und die ihr zur Verfügung gestellten Ressourcen nicht mehr nur für Umweltzwecke zu nutzen. So wurden 2016 die Themen Corporate Citizenship und Sustainability mit Fokus auf Volunteering zum festen Bestandteil ihrer Position bei DHL.

Dhl volunteering 2

Bild: DHL Group Mitarbeitende engagieren sich in der Flüchtlingshilfe

 

Ranias persönlicher Purpose und ihr Einsatz für globale Gerechtigkeit

Für die meisten unserer Purpose Heros ist Engagement für Umwelt und Soziales nicht nur ein unternehmerisches Anliegen, sondern weit mehr. Auch in ihrer Freizeit beschäftigen sich viele von ihnen mit gesellschaftlichen Themen und machen soziales Engagement zu einer persönlichen Priorität. 

Ähnlich ist es bei Rania. Das Hintergrundwissen, das sie sich in ihrer Position bei DHL angeeignet hat, erkannte sie als idealen Grundstein dafür, sich auch privat zielgerichtet zu engagieren. Bereits seit zehn Jahren verfolgt sie nun ihren persönlichen Purpose, der ganz im Zeichen der Gerechtigkeit steht. Rania ist sich dem Ungleichgewicht auf der Welt bewusst und hat es sich daher zum Ziel gesetzt, sich für Themen wie globale Gerechtigkeit, dem Zugang zu Ressourcen und Bildung und Fairness für alle Geschlechter einzusetzen. 

Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen mit verschiedenen gemeinnützigen Organisationen hat Rania 2014 beschlossen, eine eigene Plattform ins Leben zu rufen, um soziale Projekte umzusetzen. So gründete sie die Organisation Helden gesucht mit dem Ziel, jedem, der sich dafür interessiert, weltweit die Möglichkeit zu geben, einen Beitrag für den guten Zweck zu leisten. Mit Teams in verschiedenen Ländern setzt Helden gesucht wichtige Impulse zur Chancengleichheit auf der ganzen Welt.

Im Interview mit Benevity sagt Rania, dass es ihr bei der Tätigkeit in ihrer Organisation wichtig ist, den Menschen auf Augenhöhe zu begegnen, einen professionellen Blickwinkel zu liefern und ganzheitliche Lösungen anzubieten. Dabei schließt sich der Kreis zwischen ihrem persönlichen Engagement und ihrer Corporate Social Responsibility Tätigkeit bei DHL.

 

Die Stärken des CSR-Programms von DHL

Als eines der international am besten aufgestellten Unternehmen ist sich DHL seinem Potential und seinen wertvollen Ressourcen für den guten Zweck bewusst. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die internationalen Teams des Konzerns diverser kaum sein könnten und die lokalen Mitarbeitenden wichtige Einblicke zu gesellschaftlichen Themen und Herausforderungen bieten – und das auf globaler Ebene.

DHL hat erkannt, dass eine CSR-Strategie nur dann wirkungsvoll ist, wenn das Programm die Kernkompetenzen des Unternehmens berücksichtigt und instrumentalisiert. Rania erzählt im Interview mit Benevity, weshalb dieser Ansatz so wichtig ist: Die Fähigkeiten, die die Teams in der operativen und strategischen Tätigkeit von DHL haben, zu nutzen, bedeutet eine größtmögliche Wirksamkeit der CSR-Bemühungen zu erzielen – und das ist letztlich das, worum es geht. 

„Wenn wir es wirklich ernst meinen mit der Wirkung, die wir für die Gesellschaft erzielen möchten, dann müssen wir genau das einbringen, was wir gut können.“

Rania Al Khatib, Senior Expert Corporate Citizenship bei DHL Group

Authentizität und Expertise sieht Rania als die Grundpfeiler einer gelungenen CSR-Strategie. Das sorgt einerseits für einen starken Impact, aber andererseits auch für eine hohe Motivation unter den Mitarbeitenden. Gerade wenn es um Corporate Volunteering geht, sind die Teams das größte Asset des Unternehmens – denn ohne sie gäbe es schließlich kein Freiwilligenprogramm bei DHL.

Nicht zu vernachlässigen ist dabei natürlich auch das Impact Reporting, bei dem analysiert wird, wie gut ein CSR-Programm auf den verschiedenen Ebenen funktioniert hat. Dazu gehört es für Rania, ihre Kolleg:innen zu befragen, um zu lernen, was in Zukunft verbessert werden sollte, um noch mehr Menschen mit ins Boot zu holen. 

Durch das Impact Reporting schenkt Rania nicht nur den Erfahrungen und Empfindungen der Mitarbeitenden Gehör, sondern zeigt ihnen auch ganz genau, welche Wirkung und welchen Nutzen ihr Engagement für die Gesellschaft hat – ein direktes Ergebnis sozusagen, das den Teams ein Gefühl von Sinn und Zweck vermittelt. Welche Auswirkungen das hat, erzählt Rania im Interview:

„Wir wissen, dass die Kolleg:innen, die sich in ihrem sozialen Engagement mit ihren Kompetenzen einbringen, wesentlich zufriedener, motivierter und stärker an das Unternehmen gebunden sind.“

Rania Al Khatib, Senior Expert Corporate Citizenship bei DHL Group

Gerade die Förderung der Bindung zum Unternehmen ist für DHL ein wichtiger Punkt. Denn wenn die DHL Angestellten sehen, welchen weitreichenden Nutzen ihr Engagement hat, wird ihnen Folgendes bewusst: All das ist nur deshalb möglich, weil sie in einem globalen Unternehmen arbeiten, das es ihnen ermöglicht, ihre Stärken einzubringen und die Ressourcen des Konzerns für den guten Zweck zu nutzen. Deshalb erkennt DHL nicht nur den Wert der offensichtlichen Wirksamkeit nach außen, sondern auch der ebenso wichtigen Auswirkungen nach innen, wie Rania es nennt. 

Dhl volunteering

Bild: DHL Group 

Welche CSR-Programme gibt es bei DHL?

Als international agierender Logistik-Konzern kann DHL seine Kernkompetenzen ideal nutzen, um effektive CSR-Programme zu entwickeln. Das zeigt sich an den vielfältigen Aktivitäten zu verschiedenen Fokusthemen, für die sich DHL und seine Teams engagieren:

Katastrophenmanagement mit GoHelp

GoHelp ist eine Initiative zur Katastrophenhilfe, mit der DHL genau dort Unterstützung bietet, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Denn im Falle einer Naturkatastrophe ist es essentiell, dass die benötigten Hilfsgüter so schnell wie möglich vor Ort ankommen, ohne logistischen Engpässen begegnen zu müssen. Ebenso hilft GoHelp bei der Katastrophenvorsorge, indem Flughäfen in gefährdeten Regionen gründlich auf logistische Herausforderungen vorbereiten werden, sodass diese im Ernstfall schneller und effektiver auf die Situation reagieren können.

Zu diesem Zweck arbeitet DHL im Rahmen von GoHelp bereits seit 2005 mit den Vereinten Nationen zusammen und engagiert sich als strategischer Partner für die globale humanitäre Gemeinschaft. Die Kernkompetenzen des Konzerns, das internationale Netzwerk und das Engagement der Mitarbeitenden sind dabei unverzichtbar.

Employability mit GoTeach

Die ungerechte Verteilung von Bildungschancen ist eine der gesellschaftlichen Herausforderungen, denen sich DHL im Rahmen des GoTeach Programms stellt. Der Konzern ist der Überzeugung, dass Bildung in einer sich schnell verändernden Welt zu mehr Stabilität und Wohlstand beiträgt – sowohl für den Einzelnen als auch allgemein für die Gesellschaft.

Ziel des Programms ist es daher, benachteiligten jungen Menschen bessere Berufschancen zu bieten, um ihr Leben nachhaltig verbessern zu können. Deshalb arbeitet DHL mit Partnern wie TeachForAll, einem Netzwerk aus über 60 unabhängigen Länderorganisationen, zusammen. Aber auch die Mitarbeitenden der Gruppe selbst leisten mit kompetenzbasierter Freiwilligenarbeit ihren Beitrag zur weltweiten Chancengleichheit.

Handelsförderung mit GoTrade

Im Einklang mit dem Ziel von DHL, Menschen zu verbinden und deren Leben zu verbessern, geht es bei GoTrade darum, die Reichweite und die Vorteile der Globalisierung zu erweitern und deshalb den Handel in Entwicklungsländern zu fördern.

Mit GoTrade hat DHL es sich zur Aufgabe gemacht, bürokratische Hürden an den Grenzen zu beseitigen, kleine und mittlere Unternehmen in Entwicklungsländern beim Zugang zum globalen Markt zu unterstützen und somit ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu begünstigen. 

Im Rahmen von GoTrade arbeitet DHL mit Regierungen und internationalen Organisationen zusammen und engagiert sich mithilfe der Kernkompetenzen in den Bereichen Logistik, Zoll und Handel. Mit dieser Unterstützung und den praxisorientierten Ratschlägen von DHL können die KMUs leichter Kontakte zu nationalen und globalen Handelsbehörden knüpfen und die komplexen Vorgänge im internationalen Versand, wie zum Beispiel die komplizierte Zollabfertigung, bewältigen.

Natürlich bietet die DHL Group ihren Mitarbeitenden auch die Möglichkeit, im Rahmen von Corporate Volunteering Aktivitäten selbst tätig zu werden. Denn die Zeit, die die Mitarbeitenden freiwillig zur Verfügung stellen, bedeutet gleichzeitig Expertise – beides wichtige Ressourcen, wenn es um gemeinnütziges Engagement geht.  

Dabei versuchen Rania und ihr Team stets, aus dem gesamten Portfolio der möglichen Formate und Instrumente zu schöpfen und die CSR-Programme so zusammenzubauen, dass sie bestmöglich zum spezifischen Zweck passen und den gemeinnützigen Partnerorganisationen somit die effektivste Unterstützung bieten.

„Es ist nicht Geld, das wir geben möchten, sondern immer eine Projektidee, die Zeit unserer Mitarbeitenden oder unsere Kompetenz. Weil ich glaube, dass das Thema Spenden alleine nicht wirksam genug ist.”

Rania Al Khatib, Senior Expert Corporate Citizenship bei DHL Group

Welchen Herausforderungen begegnet Rania bei ihrer Tätigkeit?

Eine der großen Herausforderungen, von denen Rania uns im Interview erzählt, ist zugleich eine, mit der auch viele andere Unternehmen zu kämpfen haben: Wie motiviere ich meine Kolleg:innen zum freiwilligen Engagement?

Die Möglichkeiten zum Volunteering finden bei DHL nicht während der Arbeitszeit statt, sondern in der Freizeit der Mitarbeitenden. Als Vorteil dieser Praxis nennt Rania, dass somit sichergestellt wird, dass das Volunteering auch wirklich freiwillig bleibt. Sie beobachtet, dass die Freiwilligenarbeit so wesentlich zielgerichteter und überzeugter passiert. Der Nachteil ist aber natürlich, dass das freiwillige Engagement dabei mit vielen anderen Tätigkeiten um die investierte Freizeit konkurriert. 

Umso wichtiger ist es für Rania, immer wieder die Vorteile der Corporate Volunteering Programme von DHL aufzuzeigen und ihre Kolleg:innen immer weiter zu motivieren und an den Sinn der Programme zu erinnern, ohne sie zum Engagement zu drängen.

Welche Erfolge blieben Rania besonders im Gedächtnis?

Wenn man so lange in einem Unternehmen ist wie Rania und sich dabei bereits seit vielen Jahren mit Corporate Citizenship und Sustainability beschäftigt, gibt es natürlich Aktivitäten, die einen besonders stolz machen. So ist es auch bei Rania. Für sie war es die Flutkatastrophe, die 2021 große Teile Deutschlands lahm legte. Das führte dazu, dass auch 500 Mitarbeitende aus den eigenen Reihen vom verheerenden Hochwasser betroffen waren.

Für Rania und ihr Team war klar, dass DHL ein bestens geeigneter Partner war, um die betroffenen Regionen – sowohl in Deutschland als auch in unseren Nachbarländern – zu unterstützen. Auch, dass die eigenen Kolleg:innen unter der Katastrophe litten, gab zusätzliche Motivation, so schnell wie möglich viele helfende Hände zu mobilisieren. Dass sich innerhalb kürzester Zeit über 2.500 Volunteers bereit erklärten, zu helfen, freut Rania noch heute.

Trotz der defekten Infrastruktur gelang es den 2.500 DHL Volunteers, ganze Straßenzüge aufzuräumen, wertvolle Hilfsgüter zu sortieren und generell mit ihrer Logistik-Kompetenz vor Ort unterstützen. Auch wichtige Hilfsmittel wie Generatoren, Bautrockner und Co. konnten den betroffenen Regionen zur Verfügung gestellt werden. 

Das alles funktionierte allerdings nur, weil DHL das gesamte Netzwerk des Konzerns mobilisieren und auf diverse Werkzeuge und Kompetenzen zurückgreifen konnte, um der Herausforderung zu begegnen. Nicht zuletzt sorgten auch die bereits gesammelten Erfahrungen im Rahmen des GoHelp Programms dafür, dass das DHL Katastrophenmanagement während der Flut so zielgerichtet war.

Doch die Hilfe vor Ort war für Rania noch nicht genug. Denn zu wissen, dass auch ihre eigenen Kolleg:innen von den Folgen des Hochwassers betroffen waren, motivierte sie, einen Schritt weiterzugehen. Um Spenden für betroffene DHL Mitarbeitende zu sammeln, reibungslos zu verwalten und effizient zu verteilen, arbeiteten Rania und ihr Team mit dem konzerninternen Verein We Help Each Other e.V.  zusammen. So kamen mehr als 700.000 EUR für die Betroffenen zusammen – ein Erfolg, auf den das CSR-Team von DHL stolz sein kann. Die Spendenbereitschaft aus allen internationalen DHL Teams zu sehen, war für Rania ein bewegender Moment in ihrer Karriere.

Wenn Rania heute mit den Menschen in den betroffenen Gebieten spricht, bekommt sie oft die Rückmeldung, dass die Unterstützung von DHL einen großen Unterschied gemacht hat und die positiven Auswirkungen noch heute spürbar sind. Und genau Feedback wie dieses ist, was Rania jeden Tag bei ihrer Arbeit motiviert.

Ranias Ratschläge für ein gelungenes CSR-Programm

  • Nutzen Sie die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens, um die größtmögliche Wirkung für den guten Zweck zu erzielen
  • Implementieren Sie Corporate Volunteering Möglichkeiten, um die Zufriedenheit und Loyalität Ihrer Teams zu fördern
  • Schenken Sie Ihren Mitarbeitenden Gehör, um Ihre CSR-Aktivitäten nachhaltig zu verbessern
  • Zeigen Sie Ihren Volunteers durch Impact Reporting, wie groß die Wirkung ihres Engagements ist

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